Tokyo Cakes – Süße Rezepte aus Japan (Simone Wille)

tokyo cakes süße rezepte aus japan„Tokyo Cakes – süße Rezepte aus Japan“ verspricht dem Leser neben vielen tollen Rezepten auch einige Infos über das Herkunftsland und hält noch mehr schöne Fotos bereit.
Einzelne Zutaten, die hier nicht ganz so bekannt sind, werden im Anhang des Buches nochmal erklärt. Auch dieser ist sehr schön illustriert.

Besonders erwähnen sollte man dabei wohl, dass Käsekuchen eine eigene Rubrik bekommen und nicht nur dadurch einiges an Vielfalt geboten wird. Selbst Rezepte für Getränke haben ihren Platz im Buch gefunden.

Natürlich habe ich nicht jedes Rezept einzeln ausprobiert. Eine Auswahl an drei Rezepten musste hierfür reichen. Leider muss ich direkt zugeben, dass ausgerechnet der Käsekuchen zwar lecker, aber nicht besonders ansehnlich geworden ist. Daher habe ich hier auch gar keine Fotos gemacht.

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Vanillebrötchen

Infobox
Tokyo Cakes
Süße Rezepte aus Japan
Autorin: Simone Wille
Erschienen: Oktober 2017
Verlag: Berlin Verlag
ISBN: 978-3-8270-1337-8
Genre: Koch- und Backbücher
Seiten: 240
Amazon*

Versucht habe ich mich aber an dem Drei-Zutaten-Käsekuchen“. Er besteht hauptsächlich aus Frischkäse und weißer Schokolade. Ich habe ihn in einer mittleren Backform versucht, würde aber kleine empfehlen, da er so mehr hergemacht hätte.

Außerdem habe ich mich an den „Vanillebrötchen“ versucht. So gut wie auf den Bildern im Buch sahen sie leider auch nicht aus, aber geschmeckt haben sie sehr gut.
Zudem kann man die Vanillecreme natürlich auch für andere Dinge verwenden, weshalb das Rezept auf jeden Fall nochmal Verwendung finden wird.

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Castella

Zuletzt habe ich noch den „Castella“ ausprobiert. Dieser erfordert mehr Zeit als gedacht, ist aber vom Aufwand her in Ordnung.
Hier würde ich empfehlen, mehr Honig zu nehmen, als im Rezept angegeben ist, damit der Geschmack besser durchkommen kann.
Vor allem, wenn es um das Einstreichen geht, sollte man sehr großzügig sein.

Meine Version fand ich leider etwas zu trocken, aber er wäre auch super als Grundlage für etwas fruchtiges geeignet gewesen.

Insgesamt hat mir „Tokyo Cakes“ gut gefallen, obwohl nichts so geworden ist, wie ich mir das erhofft habe. Manchmal muss man halt leider auch erst seine Erfahrung mit den Rezepten sammeln, damit es beim nächsten Mal besser klappt.
So ganz überzeugt bin ich also leider nicht, da es kein Buch mit Rezepten ist, auf das man sich verlassen kann. Aber nach dem ersten Versuch und mit ein paar Feinheiten, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

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