Spartipps für Bücherwürmer- Teil 1

spartipps für bücherwürmer7610337958296447590..jpgHallo!

In diesem Beitrag möchte ich euch die ersten drei Tipps von vielen weiteren geben, mit denen ihr als Bücherwurm ein wenig Geld sparen und euch somit vielleicht sogar noch mehr Bücher holen könnt.
Ist das nicht was? 😀
Na dann: los geht’s!

Tipp 1: Kundenkarten
Ja, ich weiß: man gibt hierbei einen Teil seiner Daten preis. Dennoch nutzte ich Payback. Einfach eine Karte abgeben und schon „verdient“ man Geld beim Geld ausgeben. Natürlich im Austausch zu seinen Daten. Aber immerhin.
Mit Coupons geht das Punktesammeln übrigens noch etwas schneller. Diese bekommt ihr entweder per Post oder könnt sie online in der entsprechenden App freischalten.
Inzwischen macht Thalia übrigens auch bei Payback mit und man kann einen Teil seiner Bücher gleich an der Kasse mit den Punkten bezahlen. Leider gibt es für den Kauf von deutschen Büchern keine Punkte, aber vielleicht haben wir ja eines Tages Glück und da ändert sich noch was. 😉

Dennoch sollte man sich über die Freigabe seiner Daten bewusst sein, weshalb ich hier noch vier weitere Tipps für euch habe.

Tipp 2: Gebrauchte Bücher kaufen und verkaufen
Schon bei ebay-Kleinanzeigen geschaut? Dort kann man direkt in seiner Umgebung nach tollen Büchern suchen. Oft werden hier sogar welche verschenkt oder für eine kleine Aufmerksamkeit wie eine Packung Kekse angeboten.
Ähnliches gilt übrigens für ein paar Facebookgruppen.

Wer lieber gebraucht einkaufen möchte, kann auch in den „Wühl“tischen vor der Buchhandlung seines Vertrauens nachsehen. Oft ist der „Mängelexemplar“-Stempel der größte Mangel und man findet immer wieder dein ein oder anderen Schatz.

Natürlich gibt es auch hier wieder online Alternativen: wie z.B. der Amazon Marketplace, Medimops oder Rebuy. Hier sollte man allerdings vorher gut die Beschreibungen lesen, da sonst auch bereits sehr mitgenommene Exemplare den Weg zu euch finden könnten.

Wer lieber Erstbesitzer/in sein möchte, hat noch die Möglichkeit über Seiten wie z.B. Arvelle.de nach Schnäppchen zu suchen. Diese sind ähnlich wie die Wühltische vor den Buchläden und haben meistens eine sehr gute Qualität.

Doch was macht man, wenn man nicht erst Geld ausgeben möchte, um selbiges zu sparen? Na weiterlesen. 😉

Tipp 3: Bücherei
Ja, es klingt so furchtbar simpel, wie es auch ist. Ihr könntet euch auch einfach in einer Bücherei oder Mediothek anmelden und dort Bücher ausleihen.

Die Nachteile: ihr habt nur eine begrenzte Auswahl an Büchern und müsst diese auch noch zurückbringen.
Manche finden es vielleicht auch unschön, Bücher auszuleihen, die bereits von einigen anderen Menschen „begrabbelt“ wurden.
Doch dafür habt ihr häufig keine Kosten bzw. nur sehr geringe. Es gibt durchaus auch Büchereien, die gar keinen Mitgliedsbeitrag verlange, da sie z.B. von kirchlichen Trägern unterstützt werden und ihre Mitarbeiter ehrenamtlich dort arbeiten.

Zudem werdet ihr die Bücher durch Markierungen wahrscheinlich eher nicht gut für Fotos für soziale Medien nutzen können, oder: ihr pfeift einfach auf diese paar Sticker und habt Spaß am Lesen.
Denn die Vorteile sind ganz klar: zum einen die, eben bereits erwähnten, niedrigen bis nicht vorhandenen Kosten.
Dann trifft man in so einer Bücherei auch bestimmt auf andere Buchliebhaber und kann sich austauschen und findet evtl. sogar noch das ein oder andere Buch, das man sonst gar nicht beachtet hätte.

Außerdem: viele Büchereien bieten inzwischen auch einen E-Bookverleih an. Ihr habt das Buch also eine gewisse Zeit auf dem Endgerät eurer Wahl und danach löscht es sich von alleine. Das hat gleich zwei weitere Vorteile.
1) Keiner muss das Buch wieder zurückbringen und 2) es wurde eben nicht schon von vielen anderen Menschen „angegrabbelt“ 😉

Ich selbst habe früher übrigens auch ehrenamtlich in einer Bücherei gearbeitet und muss sagen: die meisten Leute gehen mit den geliehenen Büchern wirklich vorsichtig um. Schließlich wollen alle, die dort hingehen einfach nur neuen Lesestoff haben und sich etwas austauschen können.

Fazit des Ganzen: Sparen ist viel einfacher, als man zuerst annehmen möchte. Wir alle kennen die Tricks und wissen eigentlich wie wir es besser machen können. Uneigentlich aber halt eben doch nicht.
Der nächste Beitrag zu diesem Thema folgt nächste Woche.
Bis dahin hoffe ich, dass euch diese ersten Tipps hier schon gefallen haben. Es ist zwar erst der Anfang, aber er ist gesetzt und künftig sollen weitere solcher Themenreihen folgen.

Wenn ihr noch mehr Tipps zum Thema „Sparen für Bücherwürmer“ habt, lasst es mich doch gerne wissen! 🙂

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