Der Heckenritter von Westeros – Das Urteil der Sieben

Die Heckenritter von Westeros - Das Urteil der 7.jpgWorum geht es?
„Der Heckenritter von Westeros“ ist die offizielle Vorgeschichte zu dem Bestseller „Das Lied von Feuer und Eis“.
Das Buch enthält drei Geschichten: „Der Heckenritter“, „Das verschworene Schwert“ und „Der geheimnisvolle Ritter“.
Behandelt wird die Geschichte von Dunck, bzw. Ser Duncan den Großen, wie es später heißt. Die Geschichten zeigen nicht nur einen Teil seines eigenen Werdegangs, sondern auch den seines Knappen Ei, der selbst ebenfalls zu höherem geboren wurde.
Dabei dürften ritterliche Kämpfe und Turniere natürlich nicht zu kurz kommen. Genauso werden jedoch die schlechten Seiten wie Dürren oder scheinbar sinnlose Streiterein behandelt. Denn auch ein Leben als Ritter scheint alles andere als einfach zu sein.

Infobox
Die Heckenritter von Westeros
Das Urteil der Sieben, Einzelband
Autor: George R. R. Martin
Erschienen: September 2013
Verlag: Penhaligon Verlag
ISBN: 978-3-7645-3122-5
Genre: Fantasy
Seiten: 413 Seiten
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Meine Meinung
Tatsächlich bin ich mir nicht sicher, wie ich dieses Buch am besten zusammenfassen soll. Es zeigt zwar die Vorgeschichte von „Das Lied von Feuer und Eis“, jedoch kommen (fast) keine Charaktere aus dem Original vor und wenn, dann nur sehr kurz.
Zudem spielt die Geschichte einige Zeit vorher, sodass zwar die Mauer bereits steht, aber die anderen Figuren noch keine große Rolle spielen können.
Dennoch kann ich hier direkt erwähnen, dass „Ser Duncan der Große“ auch in der Serie kurz erwähnt wird. Nämlich in Staffel eins, Folge drei, als man Bran anbietet, ihm eine Geschichte von „Ser Duncan dem Großen“ zu erzählen. Leider lehnt dieser jedoch ab. 😉
Dunck und Ei sind einem beide sehr sympatisch, weshalb man die ganze Zeit wirklich hofft, dass beide auch das Ende des Buchs noch erleben. Wie wir alle wissen, ist das bei George R. R. Martin ja leider nicht unbedingt der Fall.
Entsprechend sind die Kämpfe sehr dramatisch und mitreißend, aber auch die anderen Gefahren, die den Beiden auf ihrere Reise begegnen, lassen einen beim Lesen immer wieder mitfiebern.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und kam mir tatsächlich nicht besonders langatmig vor. Entsprechend gibt es natürlich eine Leseempfehlung.

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